Das Getting-Ready-Shooting.

Jede Hochzeit startet mit dem Getting-Ready. Aber was genau ist das Getting-Ready-Shooting und benötige ich das?

In diesem Blogartikel wollen wir euch das Ganze ein wenig näher bringen, euch wichtige Tipps für ein gelungenes Getting-Ready-Shooting geben sodass ihr einen stressfreien und entspannten Start in euren großen Tag habt.

Was ist ein Getting-Ready-Shooting?

Aber zuerst einmal die wichtigste Frage vorweg – was genau ist denn ein Getting-Ready Shooting? Wie der Name es schon verrät bedeutet es übersetzt „sich fertig machen“ – es ist also der Teil des Tages an dem sich die Braut und der Bräutigam für die Trauung und alles was kommt, fertig machen. Das Getting-Ready-Shooting ist also eine Art fotografischer Begleitung eurer Vorbereitung. Dieser Abschnitt hat seinen ganz eigenen Charme und eine besondere Atmosphäre und bietet eurem Partner intime Einblicke in euren Start des Tages. Alles ist geplant und vorbereitet, ihr startet mit einer gewissen Nervosität aber Vorfreude auf den Tag durch – vielleicht mit Freundinnen, oder die Herrschaften mit dem ersten Beruhigungs-Bier.

Warum darf ein Getting-Ready-Shooting nicht fehlen?

Wenn ihr euch für eine Reportage des gesamten Tages entschieden habt solltet ihr die Story entsprechend mit dem Getting-Ready-Shooting starten. Das Getting-Ready ist der Teil des Tages an dem euer Partner von euch getrennt ist. Wie bereitet er sich vor? Gelassene Stimmung? Nervosität in der Luft? All das könnt ihr im Nachhinein noch sehen wenn ihr euch für ein solches Shooting entscheidet – außerdem gewöhnt ihr euch so schon einmal an die fotografische Begleitung. Wir versuchen zwar unsichtbar zu sein, aber ganz klappt das ja nie.

Für eine runde Story ist es auch viel harmonischer wenn die Bilder nicht erst mit der Trauung beginnen sondern eben schon direkt am Morgen – dieses Shooting komplettiert quasi eure individuelle Story. So kommt das Brautkleid an einem schönen alten Schrank entsprechend zur Geltung, das Zuschnüren der Corsage lässt die Haare aufrecht stehen und das Anlegen des Schmucks komplettiert die Geschichte. Es ist die Zeit an der wir euren Schmuck, die Papeterie und ganz viele weitere Details entsprechend festhalten können – eben diese Aufnahmen runden eure Reportage entsprechend ab.

Wie viel Zeit sollten wir einplanen?

Das hängt natürlich stark von eurem Zeitplan für Make-Up, Haare & Anziehen ab. Für ein stressfreien Start solltet ihr sicherlich 1,5 bis 2 Stunden für Shooting und das eigentliche Getting-Ready einplanen. Dann haben wir nebst der Reportage von euch auch ausreichend Zeit die kleinen aber wichtigen Details festzuhalten.

 

Zu guter Letzt möchten wir euch noch ein paar Tipps für ein perfektes Getting-Ready zur Verfügung stellen.

1. Bestellt eure Dienstleister am Besten zu euch
Ein entspannter Start in den Tag geht mit einer gesunden Mütze Schlaf los – wenn ihr in heimischer Umgebung schlaft seid ihr am Morgen viel entspannter und habt auch deutlich mehr Zeit. Wenn eure Visagistin dann noch zu euch nach Hause kommt tut ihr eurem Zeitmanagement einen großen Gefallen. Bedenkt auch dass Bilder in einem Frisörsalon unter Umständen kompliziert werden können wenn sich andere Gäste durch die fotografische Begleitung gestört fühlen oder viel Trouble im Salon eures Vertrauens ist.

2. Wählt ein großes Zimmer und helles Zimmer
Wenn ihr euch für das Getting-Ready zu Hause entscheidet, wählt auf jeden Fall einen großen, lichtdurchfluteten Raum wie z.B. das Wohnzimmer. Licht ist das A&O für atmosphärische Aufnahmen. Künstliche Beleuchtung tut der Stimmung auf jeden Fall keinen Gefallen.

3. Plant keine Aufgaben mehr an eurem Tag
Am Morgen der Hochzeit müsst ihr loslassen. Ihr habt im Vorfeld so viel koordiniert dass ihr euch jetzt eine Auszeit gönnen könnt und müsst. Wenn ihr am Morgen davor noch so viel im Kopf habt wird sich das auch auf die Fotos auswirken. Stress ist nie gut.

4. Plant euren Morgen mit genug Puffer
Versucht euren Morgen nicht auf die Minute genau zu takten sondern gebt bei allem immer etwas Puffer mit drauf. 10 Minuten früher fertig werden ist sicherlich nicht so schlimm wie 30 Minuten länger brauchen. Denkt immer daran – eure Haare können z.B. anders als beim Probeschminken fallen sodass eure Visagistin länger benötigt.

5. Gute Laune vorprogrammiert
Gute Stimmung beim Getting-Ready ist doch das Wichtigste. Legt euch eure Lieblingsplatte auf die Ohren sodass ihr voller Vorfreude in den Tag starten könnt. Das macht sich auch auf euren Fotos bemerkbar.

Wenn ihr noch Fragen zum Thema Getting-Ready habt könnt ihr euch jederzeit bei uns melden. Plant ihr gerade eure Hochzeit und möchtet ein kostenloses, unverbindliches Kennenlerngespräch? 

Wir freuen uns auf eure Nachricht!

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